Sonderausstellung - Spiel und Spielzeug im Wandel

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Veranstaltungsort:

Museum Netpherland

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„Die Spiele der Jugend sind kein müßiger Zeitvertreib, sondern sie gehören zu den wichtigsten Erziehungsmitteln, bei deren Auswahl und Wechsel der Zweck der harmonischen Ausbildung des Körpers und Geistes im Vordergrund stehen sollte.“ (Wilhelm Wundt, deutscher Philosoph und Psychologe (1832 – 1920))

Nicht nur Philosophen, Anthroposophen und Pädagogen beschäftigen sich mit den Ursprüngen, den Grundformen, der Bedeutung und dem Sinn des Spielens für den Menschen. Auch Schriftsteller, Psychologen, und Soziologen machen sich viele Gedanken zu diesem Thema.

„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ (Friedrich von Schiller (1759 - 1805))

Das Spiel ist also mehr als nur schöner Selbstzweck und Beschäftigung. Wie es sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat und wie sich auch das entsprechende Spielzeug verändert, zeigt die neue Sonderausstellung im Museum Netpherland.