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Unterbringung von Schutzsuchenden aus der Ukraine

Hunderttausende Menschen aus der Ukraine suchen aktuell in Deutschland Schutz vor dem Krieg. Neben direkten Zugängen von geflüchteten Menschen nach Netphen, ist geplant, dass Geflüchtete auch nach dem Königsteiner Schlüssel vom Bund auf die Länder verteilt werden. Die Stadt nimmt daher eine mögliche zeitnahe Belegung von städtischen Gebäuden verstärkt in den Fokus. Die Einrichtungen sollen für die Registrierung der Menschen genutzt werden können, aber auch für die erste vorübergehende Unterbringung geeignet sein.

Nutzung der Georg-Heimann-Halle zur Unterbringung

Im Zuge einer möglichen zeitnahen Belegung der Halle legt der Krisenstab in einem ersten Schritt das Augenmerk darauf, die Strukturen und Abläufe der Grundversorgung für die dort ankommenden Menschen sicherzustellen. Die Georg-Heimann-Halle wird aus diesem Grund bereits für eine Belegung vorbereitet und befindet sich seither im „Stand-by-modus“.
Die Flüchtlingswelle ist hochdynamisch. Um den Menschen zu helfen, hat die Stadt Netphen bereits erhebliche Anstrengungen unternommen und Ressourcen aus vielen Bereichen zur Verfügung gestellt.

Private Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine

Nach wie vor bleibt die private Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine das vorrangige Ziel. Dankenswerterweise erleben wir eine große Aufnahmebereitschaft der Netphener Bevölkerung. Jede private Unterbringung ist besser und sozialer als eine Massenunterkunft in einer Sporthalle. Stellen Sie bitte den Schutzsuchenden auch für einen längerfristigen Aufenthalt ihre freie Wohnung oder eine freie Unterkunft zur Verfügung. Wir möchten die Notunterbringung von geflüchteten Personen in Hallen, wo immer es möglich ist, vermeiden. Bleiben Sie bitte solidarisch!

Weitere Infos, wie auch einen Vordruck für Unterbringungsangebote finden Sie auf unserer Sonderseite zur Ukraine-Hilfe.