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Klimaschutz

Klimaschutz stellt eine der großen weltweiten Herausforderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts dar. Klimaschutz muss auf allen Ebenen stattfinden: Von der globalen bis auf die lokale Ebene und bis zum einzelnen Bürger besteht die Möglichkeit, aber auch die Notwendigkeit, der Erderwärmung entgegenzuwirken.

Auch in Netphen ist der Klimaschutz eine gesamtstädtische Herausforderung, bei der viele Akteure beteiligt sind. Aktuell wurde ein kreisweites, integriertes Klimaschutzkonzept erarbeitet. Der Abschlussbericht und weitere Informationen können auf der Internetseitewww.siegen-wittgenstein.de/klimaschutz eingesehen werden.

Grün statt Grau

Die Vorteile naturnaher Vorgärten

Der Stadt Netphen ist es im Sinne einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadtentwicklung ein besonderes Anliegen, dem Trend zum Anlegen von Schottergärten entgegen zu wirken. „Schottergärten“ verringern nicht nur den Artenreichtum und verstärken das Insektensterben, sondern wirken sich auch negativ auf das Mikroklima aus.

Das nachstehende Informationsblatt »Grün statt Grau« soll Ihnen daher die Vorteile von bepflanzten und naturnahen Vorgärten aufzeigen. Entscheiden Sie sich zur Erhaltung der ökologischen Vielfalt und zum Klimaschutz "vor der Haustüre" für einen begrünten, farbenfrohen Vorgarten!


Aktuelles

Auszubildende übernehmen Baumpatenschaften

5 Auszubildende der Stadt Netphen leisten ihren ganz eigenen Beitrag zur Nachhaltigkeit und pflanzen junge Bäume an der Siegaue in Dreis-Tiefenbach.

Entstanden ist die Idee zur Anpflanzung der Azubi-Bäume im Rahmen der Projektarbeit „Personalentwicklungskonzept der Stadt Netphen“, die sechs Studierende der HSPV NRW im Jahr 2020 erstellt haben. Alle Auszubildende wurden am 01.08.2021 eingestellt.

Die fünf Auszubildenden haben sich ihre Bäume aus einer Vorauswahl sorgfältig ausgesucht und nun selbst mit Hinweisschildern versehen.

Lauren Cimutta hat sich für die Stieleiche entschieden, Aileen Helsper für die Gemeine Trauben-Kirsche. Luca Stederoth übernimmt die Patenschaft für eine Hainbuche und sowohl Linn Heinelt als auch Tamara Stracke wählten einen Bergahorn.

Nachhaltigkeit als Balance zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem haben in Netphen einen hohen Stellenwert. Die Auszubildenden zeigen mit diesem Projekt ein hohes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Umwelt, Klima und Ressourcen.

Viele Gründe sprechen für einen jungen Baum. Er ist ein wachsendes, weit in die Zukunft reichendes Symbol der Hoffnung für langes Leben, für Liebe und Freundschaft. Bäume sorgen für frische Luft und tragen ganz wesentlich zu einer lebenswerten, grünen Stadt bei.

Dank der Unterstützung der tatkräftigen Mitarbeiter des Bauhofes konnten die ausgewählten Bäume an der Siegaue eingepflanzt werden und verschönern von nun an den beliebten Wander-und Fahrradweg in Dreis-Tiefenbach.

Die Baumallee an der Siegaue © L. Reuter
Die Baumallee an der Siegaue © L. Reuter