NRW-Warntag am 12. März

Um 11 Uhr wird über verschiedene Kanäle gewarnt

Der landesweite Warntag ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Katastrophenschutzes, um die Funktionalität und Effizienz der Warnsysteme zu testen. Gleichzeitig soll die Bevölkerung für mögliche Gefahrenlagen sensibilisiert und mit den Warntönen vertraut gemacht werden.

Um das Thema Warnung noch mehr in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken, ist es notwendig möglichst alle, analog zur Warnung in einer Reallage, zur Verfügung stehenden Warnmittel für den landesweiten Warntag zu nutzen.

Um 11 Uhr werden die kommunalen Warnkonzepte erprobt und alle örtlichen Warnmittel ausgelöst. Darüber hinaus wird das Lagezentrums der Landesregierung das Modulare Warnsystem und alle damit verbundenen Warnmittel (Medienanstalten, Warn-Apps wie NINA, Cell-Broadcast etc.) auslösen.

Weitere Informationen zum landesweiten Warntag sind unter www.warnung.nrw oder www.bbk.bund.de im Bereich „Warnung & Vorsorge“ zu finden.

Der bundesweite Warntag findet dieses Jahr am Donnerstag, 10. September statt.