Diese Webseite verwendet Cookies, um das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Hilfsnavigation

Rathaus
Logo Stadt Netphen - staatlich anerkannter Erholungsort
Logo Stadt Netphen - staatlich anerkannter Erholungsort
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
16.01.2019

Weiterer Baustein für schnelleres Internet gelegt 

Rund 1000 weitere Haushalte in Netphen profitieren vom Glasfaser-Ausbau und können jetzt schneller im Internet surfen. Die Telekom verlegte circa zwei Kilometer Glasfaserkabel, brachte bestehende Verteiler auf den neuesten Stand und stellte zusätzliche auf. Somit ist ein neuer Baustein in Richtung Vollversorgung gelegt worden. 
Personen von li. nach re.: Christian Mewes (Regionalleiter für Planung und Bau der Telekom), Torsten Häuser (zuständiger Sachbearbeiter der Stadt Netphen), Bürgermeister Paul Wagener, Jürgen Krey (Regionalmanager Telekom)

„Schnelles Internet ist heute ein Muss“, sagt Bürgermeister Paul Wagener. „Nur die Kommune, die eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen.“ Das Ziel der Vollversorgung in der Stadt Netphen soll mittels dreier Schritte erreicht werden: Über den Eigenausbau durch die Telekom, durch Anträge auf Förderung der Bezirksregierung und durch Bundesmittel des Kreises Siegen-Wittgenstein. Ziel ist es außerdem, möglichst alle „weißen Flecken“ an schnelles Internet anzubinden und so Gefälle zwischen zentraleren und ländlichen Gebieten zu vermeiden. Im Jahr 2017 profitierten bereits Afholderbach und Sohlbach von dem Ausbau, jetzt vor allem Obernetphen und Brauersdorf und für das zweite Quartal in diesem Jahr stehen Beienbach, das obere Siegtal und das obere Johannland auf der Agenda. 

So kommt das schnelle Netz ins Haus 

Zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler am Straßenrand verlegt die Telekom Glasfaserkabel. Das erhöht das Tempo der Datenübertragung deutlich. Die grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen umgebaut. Hier wandelt sich das Lichtsignal in ein elektrisches Signal. Von dort geht es über das bestehende Netz zum Anschluss des Kunden. Bei der Übertragung wird eine Technik eingesetzt, die elektromagnetische Störungen beseitigt. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht.