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10.12.2018

Jahresbesuch bei Polizeistation und Rettungswache der Stadt Netphen

Der Tradition folgend besuchte Bürgermeister Paul Wagener auch in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit die Beamten der Polizeistation und die Mitarbeiter der Rettungswache. Bei seinem Besuch der Polizeistation Netphen wurde er von den Polizeihauptkommissaren Peter Mähner, Thomas Dickel, Matthias Siegmund, Achim Wanzek und Thomas Glitt begrüßt. Gemeinsam wurde auf das fast abgelaufene Jahr 2018 zurückgeschaut.

Jahresbesuch Polizeistation

Peter Mähner zog ein positives Fazit, was die Häufigkeit von Einsätzen und Delikten in der Stadt Netphen betrifft. So seien beispielsweise zwar 59 schwerwiegende Verkehrsunfälle gemeldet worden, jedoch insgesamt 8 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Besonders positiv hob er die Großveranstaltungen in Netphen hervor, die alle problemlos verlaufen seien. Diesbezüglich sei auch die gute Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Netphen zu nennen. Bürgermeister Paul Wagener bedankte sich im Namen der Stadtverwaltung bei der Polizei für ihren Einsatz in allen Bereichen, ein ruhiges Jahr und reibungslose und friedliche Großveranstaltungen wie unter anderem „Freitags in Netphen“. Als Dank für die geleistete Arbeit übergab er neben Weihnachtsgrüßen das obligatorische Pfund Kaffee und ein „Flachgeschenk“. Außerdem wünschte er Peter Mähner im Namen der Stadt Netphen schon einmal alles Gute für die Zukunft, da dieser in Kürze den Ruhestand antritt.

Den nächsten Jahresbesuch stattete Bürgermeister Paul Wagener der DRK-Rettungswache in Netphen ab. Geleitet wird die Wache von Klaus Joch, zum Team gehören außerdem 25 hauptamtliche Kräfte, vier Ehrenamtliche, vier Auszubildende und neun Notärzte. Zudem gibt es einen neuen hauptamtlichen Vorstand des DRK-Kreisverbandes. Zwei Notfallsanitäter haben vor Kurzem ihre Ausbildung bei der Rettungswache in Netphen abgeschlossen.

Jahresbesuch Rettungswache

Die Wache wurde in diesem Jahr laut Klaus Joch im Schnitt zu 12 Einsätzen pro Tag gerufen. Es gab viel zu tun, daher sei auch das Personal aufgestockt worden. Der Anteil der ehrenamtlichen Kräfte sei zurückgegangen. Wahrscheinlich weil es immer schwieriger sei, die notwendige Stundenzahl neben dem Hauptberuf zu investieren, so Klaus Joch. Während des Gesprächs wurde seitens des DRK noch auf ein schwerwiegendes Problem hingewiesen: Viele Hausnummern im Stadtgebiet seien schwer einsehbar, sei es durch schlechte Beleuchtung, falsche Anbringung oder keine farbliche Abhebung der Nummern vom Untergrund. Dadurch gehe immer wieder Zeit verloren, dabei komme es bei Einsätzen auf jede Sekunde an. Bürgerinnen und Bürger sollten also darauf achten, ihre Hausnummern sichtbar anzubringen, um im Notfall einen schnellen Einsatz zu unterstützen. Zum Schluss bedankte sich Bürgermeister Paul Wagener ebenfalls für die geleistete Arbeit und überbrachte Weihnachtsgrüße und ein Geschenk.