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26.02.2019

Erneuerung der K32 ist abgeschlossen

In Zusammenarbeit mit der Stadt Netphen hat der Kreis innerhalb eines Jahres die Ortsdurchfahrt der K32 in Netphen saniert. Am vergangenen Freitag eröffnete Landrat Andreas Müller gemeinsam mit Vertretern der Stadt Netphen, des Landesbetriebs Straßen NRW und der zuständigen Baufirma Dr. Fink-Stauf die zentrale Kreisstraße. Alle Beteiligten zeigten sich zufrieden über den Verlauf der Bauarbeiten und über die fertige Strecke.

Rundum sanierte Fahrbahndecke, Busbuchten und Abwasserleitungen

Personen von li. nach re.: Erwin Rahrbach (Dezernent Bauwesen Stadt Netphen), Landrat Andreas Müller, Eberhard Zimmerschied (Landesbetrieb Straßen NRW), Rainer Schild (Fachbereichsleiter Tiefbau Stadt Netphen), Olaf Lück (Bauleiter der Firma Dr. Fink-Stauf).

„Die zahlreichen Kreisstraßen sind das Rückgrat der Straßenverkehrsinfrastruktur in unserer Region. Daher hat die Instandhaltung und Sanierung für mich einen hohen Stellenwert“, betont Landrat Andreas Müller.

Die Kosten, die der Kreis in die neue Fahrbahndecke sowie die neuen Busbuchten investiert hat, belaufen sich auf ca. 900.000€. Im Vorfeld der Bauarbeiten, die im März 2018 gestartet waren, verlegte die Stadt Netphen bereits neue Regenwasserkanäle und Wasserleitungen. Im ersten Bauabschnitt im Frühjahr 2018 erfolgte ein Vollausbau der Kreisstraße von der Katholischen Kirche bis zur Grundschule Netphen. Die zweite Phase begann im September, in der eine Oberbauerneuerung von der Grundschule bis zum Sportpark Siegerland durchgeführt wurde.

„Wir freuen uns, dass der zweite Bauabschnitt schneller als ursprünglich geplant fertig gestellt werden konnte und hoffen jetzt auf einen schnellen Endausbau. Außerdem danken wir allen Anliegern der Brauersdorfer Straße und den Umleitungsstraßen für ihre Geduld und ihr Verständnis“, so Paul Wagener, Bürgermeister der Stadt Netphen.

Insgesamt wurden von der etwa einen Kilometer langen, vielfrequentierten Strecke rund 2.500 Tonnen Teer entsorgt. Im Gegenzug verbaute die ausführende Firma, Dr. Fink-Stauf, im ersten Abschnitt mehrere tausend Tonnen Schotter für eine 50cm dicke Frostschutzschicht.

Text: Pressemitteilung des Kreises Siegen-Wittgenstein